Running - Turtle


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so kam es zu "Running Turtle"

"Running Turtle" ist Ralph Klein !


Seit November 08 in Scheidung lebend, wohnt er zusammen mit seiner Tochter Mara ( 13) dem Hund Lilly (3) und dem Hasen Max in einer schönen Wohnung mit Dachterrasse! Außer Sport habe ich ansonsten kein Hobby, bin aber für fast alles offen und interessiert! Ich koche gerne und vor allem esse ich noch viel lieber!
Seit 1991 laufe ich regelmäßig. Aber kein Vergleich mit der Lauferei ab ca. 2002!
Früher spielte ich noch engagiert, aber erfolglos Fußball. Außer vielen Verletzungen bleiben mir aber wirklich schöne Erinnerungen an meine Zeit als Fußballer. Besonders in der dritten Halbzeit war ich stark, ich meine sogar Bundesligareif!
Verletzungsbedingt, auch wegen der Geburt von Mara hörte ich 97 mit dem Fußball auf und machte nur noch Kraftsport im hauseigenen Keller. Meine Höchstmarke im Bankdrücken war 135 Kg "alleine" im Keller. Mein höchstes Kampfgewicht stieg auf 89 Kg. Ab und zu ging ich auch in dieser Zeit joggen, aber ohne Ambitionen. 2002 wollte ich dann einen Marathon laufen, trainierte verbissen, total falsch, wie früher so oft, mit dem Kopf durch die Wand! Nach einem Fehlanlauf (Abbruch 2 Wochen vor dem Start) war es dann 2003 soweit. Der erste in Karlsruhe, bei 32 Grad Hitze (4.24) Ich lief ohne mich wirklich (dem Aufwand gerecht) zu verbessern bis 2005 noch drei MT (PB 3.35) Meine 10Km PB bis dahin 43.56)
Nach 2 Achillessehnenoperationen (2006) begann ich 2007 mit Triathlon und bin bis heute davon begeistert! Seit 2006 trinke ich keinen Alkohol mehr! Seit 1999 rauche ich nicht mehr! Nun trainiere ich fast jeden Tag (ab und an sogar zweimal), kann dieses Training aber gut in meinen Tagesanlauf einfügen. Planung ist alles!!! Mara ist froh das ich so engagiert bin, Lilly geht immer mit laufen und Max ist es egal! Hauptsache fressen! Durch meine momentane Arbeit im Vierschicht Betrieb kann ich mich so einteilen das ich (fast) allem gerecht werde! Im vorigen Jahr (meiner zweiten Triathlon Saison) erwischte es mich, als ich mit dem Rad zur Arbeit fuhr. Eine nette Frau holte mich mit ihrem PKW von der Straße! Drei Monate konnte ich nicht trainieren. Aber vier Monate später startete ich beim Sprint in Bad Sobernheim mit einer Zeit, die 1,5 Min. besser war wie im Jahr davor. Ein paar Wochen später lief ich auch wieder einen Marathon! Mit 3.40 aber deutlich unter Wert!
Jetzt 2009 hoffe ich das endlich der Knoten platzt. Ich habe evtl. nur noch ein paar Jahre, mit Glück auch etwas länger um diesen Sport auszuüben. Ich genieße jedes Training, jeden Wettkampf, egal was, wo und wie! Es könnte immer der "LETZTE" sein. Meine sportliche Einstellung lässt mich über einen Mittelfeldplatz und eine gute Zeit in meinem persönlichen Rahmen glücklich sein. Ich muss nicht gewinnen oder vorne dabei sein. Der Name Running Turtle, den ich für meine Homepage aussuchte, soll diese Einstellung spiegeln. Eine RT kann nie richtig schnell werden, egal wie bemüht sie ist. Ob im Wasser oder an Land!
Just for Fun!!! Ich will nur mitmachen. Ich gebe immer alles, egal wo, oder bei was!
Toi, toi!

der Webmaster

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06897/6898604

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Achillessehne, eine kleine Story

Seit 2003 startete ich bei mehreren Marathons (Pb 3:35) und etlichen 10ern. Mein sportlicher Ehrgeiz wurde immer wieder durch starke Achillessehnen Probleme gehemmt. Ich machte in dieser Zeit alle Fehler die man nur machen kann. Durch diese Sehnenschmerzen wurde ich immer wieder ausgebremst, so dass ich mich auch nie entscheidend sportlich weiterentwickeln konnte. Nach dem Frankfurt Marathon 05 (3:44) war es dann soweit.
OP 1

Diese wurde sehr unsauber und schlecht ausgeführt, daraus resultierend eine ständige Entzündung des gesamten A.S Bereichs, mit der Folge
OP 2


in Saarlouis die natürlich weitaus heftiger ausfiel. Glücklicherweise wurde ich diesmal fachkundig und sorgfältig behandelt.
Die Heilung verlief, bedingt durch die zwei schweren OPs in 4 Monaten sehr schleichend, obwohl ich alles dafür tat und tun würde um meinen Sport weiterhin ausüben zu können. Insgesamt 10 Wochen an Krücken und 8 Monate Komplett Ausfall setzten mir auch psychisch sehr zu. Aber es gibt auch durch dieses „persönliche“ Drama positives zu vermelden. Ich wechselte zum Triathlon Training. Um die Belastung der lädierten Sehne zu reduzieren bzw. meinen Bewegungsdrang auf den gesamten Körper zu verteilen, begann ich schon nach der ersten OP Kraulen zu lernen. Ab Juni 06, 2 Monate nach der zweiten OP begann ich vorsichtig Rennrad zu fahren. Im Dezember 06 lief ich wieder meine beiden ersten Volksläufe (beide um 45:30), was jedoch zu früh war. Darauf folgte eine nochmalige Laufpause bis März 07. In dieser Zeit trainierte ich aber verstärkt Schwimmen und Radfahren.
Trotz immer noch leichter Probleme, die aber in Ruhe eher schlimmer werden, absolvierte ich seit 2007, bis heute den 29.10.09 -14Triathlons (4x Olympisch PB 2.25.21), einen Marathon (3.40), einen Halben (1.36.12) und einige 10 Km Läufe (PB 41.24). Hoffentlich kann ich nun ohne größere Verletzungen meinen Sport weiterhin ambitioniert ausüben.
Und beim Triathlon bin ich nun hängengeblieben.
2010 will ich in Wiesbaden beim IronMan 70.3 (1,9- 90 - 21Km ) starten und natürlich auch voller Endorfine ins Ziel!

Ich war mal in der SZ


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